Der Inka-Trail ist seit vielen Jahren auf der ganzen Welt berühmt. Die Gründe sind vielfältig: Die phantastische Natur mit Tälern, schneebedeckten Bergen und einer grossen Mannigfaltigkeit an Pflanzen, Vögeln und Tieren. Der tolle Trail selbst mit seinen Stufen und Tunneln, der Teil eines 30.000 km langen Pfad-Netzwerkes ist, das von Mendoza in Argentinien bis zur Grenze zwischen Ekuador und Kolumbien reicht. Letztendlich natürlich wegen der archäologischen Stätten entlang des Trails, welche das grosse Fachwissen und die organisatorischen Fähigkeiten der Inkas offenbaren, mit dem eindrucksvollen Machu Picchu als mehr als würdigem Finale.
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Der Inka-Trail ist seit vielen Jahren auf der ganzen Welt berühmt. Die Gründe sind vielfältig: Die phantastische Natur mit Tälern, schneebedeckten Bergen und einer grossen Mannigfaltigkeit an Pflanzen, Vögeln und Tieren. Der tolle Trail selbst mit seinen Stufen und Tunneln, der Teil eines 30.000 km langen Pfad-Netzwerkes ist, das von Mendoza in Argentinien bis zur Grenze zwischen Ekuador und Kolumbien reicht. Letztendlich natürlich wegen der archäologischen Stätten entlang des Trails, welche das grosse Fachwissen und die organisatorischen Fähigkeiten der Inkas offenbaren, mit dem eindrucksvollen Machu Picchu als mehr als würdigem Finale.
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Eiskalte Nächte und bezaubernder Sonnenschein um den schneebedeckten Gipfel des Ausangate, so haben viele einen Treck zum Ausangate in Erinnerung. Und es gefriert nachts oft, aber die Belohnung für die kalten Füsse sind grossartige Tage mit eindrucksvollen Aussichten auf das Ausangate-Massiv mit eisigen Schneegipfeln, blauen und türkisfarbenen Seen und einen Einblick in das harte Leben der Inkanachkommen, die noch immer in kleinen Steinhäusern leben, umgeben von Lama-und Alpakaherden.
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Hiram Bingham erreichte diesen Ort im Jahr 1911, den er als kleine Inka-Ansiedlung einstufte, aber viele Forschungen seit damals haben offenbart, dass dies sehr wahrscheinlich der als “Die verlorene Stadt der Inkas” bezeichnete Platz ist, die letzte Inka-Hauptstadt, von wo aus die letzten Inka-Aufstände gegen die Spanier im späten 16. Jahrhundert stattfanden.
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Die archäologische Stätte CHOQUEQUIRAO ist Teil des komplexen Systems von Andenstädten im Vilcabamba-Tal. Zu Zeiten der Inkas war es mit Machu Picchu durch ein komplexes Pfad-Netzwerk verbunden.
CHOQUEQUIRAO liegt an den Ausläufern der Salkantay-Gebirgskette auf 3035 M.ü.d.M. , umgeben von den schneebedeckten Apus des Yanama, Ampay, Choquecarpu, Pumasillo und Panta auf der rechten Seite des Apurimac-Flusses im Santa Teresa-Bezirk in der Provinz Convencion des Departaments Cusco.
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Diese Expedition wird Sie zu zwei der bedeutendsten archäologischen Stätten in der Gegend Cuscos und ganz Perus bringen: Choquequirao und Machu Picchu. Die Legenden und das Fachwissen über die Machu Picchu-Ruinen haben sich schon über die ganze Welt verbreitet. Seit seiner Wiederentdeckung durch Hiram Bingham im Juli 1911sind die Ruinen Diskussions- und Forschungsthema über die Inkas gewesen, und die peruanische Regierung etablierte schliesslich 1981 das historische Schutzgebiet von Machu Picchu, dasselbe, das im Jahr 1983 von der UNESCO als Welterbe seine Ehrung bekam. So viel wir aus Schriftstücken und Erzählungen über Machu Picchu erfahren können, so wenig gibt es über den letzten, aber nicht weniger interessanten Ruinenkomplex von Choquequirao zu finden.
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